CYCL Ausbauplatte 

GUT WIE IMMER – BESSER FÜR MORGEN
Aktionszeitraum: 16.06. - 31.07.2025.
Mindestmenge: 7 Eimer Knauf Betokontakt, Rotband Reno oder Rotband Reno M. Sortenrein oder gemischt. Nur für Fachunternehmer. Alle Details unten.

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50 % 
Recyclinggips

Die KNAUF CYCL Ausbauplatte besteht zur Hälfte aus wiedergewonnenem Gips.

Dauerhaft wiederverwendbar

Gips kann immer wieder recycelt werden und behält dabei seine hochwertigen Eigenschaften.

Gewohnt 
einfach

KNAUF CYCL lässt sich genauso einfach verarbeiten wie eine herkömmliche Gipsplatte.

Geprüfte 
Qualität

Der zurückgewonnene Gips wird kontrolliert, bevor er wieder in die Produktion gelangt.

Wirtschaftliches 
Potenzial

Die wachsende Nachfrage nach nachhaltigen Baustoffen eröffnet neue Verkaufschancen und stärkt ein zukunftsfähiges Sortiment.

Die erste Recyclinggips-Platte im DIY!

Hoch relevant in Zeiten von Ressourcenknappheit und Nachhaltigkeitstrends
  • gleiche Performance, gleiche Norm-Konformität DIN 18180 / EN 520 entsprechend Standard-KNAUF–GKB-Platten
  • 50 % Recycling Gips-Anteil 
  • EPD und QNG-ready - Zertifizierung in Vorbereitung.  KfW-förderfähig
  • Handliches Ausbauformat 2000 × 600 mm mit HRK-Kante
  • Formstabil und belastbar
  • Leicht zu verarbeiten und zu schneiden

Nachhaltigkeit als zentraler Kaufentscheidungsfaktor

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achten auf Nachhaltigkeit

Für 95 % der Verbraucher in Deutschland ist Nachhaltigkeit beim Kauf von Produkten und Dienstleistungen mindestens genauso wichtig wie im Vorjahr – oder sogar wichtiger.
Simon-Kucher, Global Sustainability Study 2022
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bevorzugen ökologische Baustoffe

86 % der Konsumenten legen bei Baumaterialien Wert auf Umweltschutz und nachweislich ökologische Produkte. Für 55 % spielen Umweltzertifizierungen bei der Auswahl eine wichtige Rolle.
DFH Trendbarometer Nachhaltigkeit 2018
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möchten Ressourcen bewahren

Ob Reparieren, Aufwerten oder Umgestalten: Für 67 % der Heimwerker steht der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen im Vordergrund.
BaumarktManager 2024
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zeigen höhere Zahlungsbereitschaft

43 % der Deutschen sind grundsätzlich bereit, für ökologisch-soziale Produkte mehr Geld auszugeben. Gleichzeitig möchten 44 % künftig verstärkt auf CO₂-neutrale Produkte achten.
Liquiditätsbarometer 2025, TeamBank AG

Warum Recycling-Gips?

Durch die Energiewende und den Wegfall von REA-Gips sinkt die Menge an Rauchgasentschwefelungsgips, der bisher eine wichtige Rohstoffquelle darstellte. Recycling-Gips hilft dabei, diese Lücke zu schließen.
Durch die Wiederverwertung wird der Abbau von Naturgips reduziert. Dadurch werden Eingriffe in die Natur minimiert und begrenzte Ressourcen geschont.
In Deutschland gelten Gipsabfälle als zu trennende Materialien, da sie häufig nicht mit gewöhnlichem Bauschutt entsorgt werden dürfen. In Österreich gilt ab 2025/2026 eine verschärfte Recyclingpflicht beziehungsweise ein Deponierungsverbot für Gipsplatten.
Gips kann nahezu unbegrenzt oft recycelt werden und behält dabei seine hochwertigen Eigenschaften. Das macht ihn zu einem idealen Rohstoff für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft.

Recyclinggips-Prozess

Geschlossener Materialkreislauf, bei dem der Gips ohne Qualitätsverlust unbegrenzt wiederverwendet werden kann.

Sammlung & Logistik

Das angelieferte Material wird auf Fremdstoffe (z. B. Metalle, Dämmstoffe oder Kunststoffe) geprüft, um eine hohe Reinheit des Endprodukts zu gewährleisten.

Vorsortierung

Das angelieferte Material wird auf Fremdstoffe (z. B. Metalle, Dämmstoffe oder Kunststoffe) geprüft, um eine hohe Reinheit des Endprodukts zu gewährleisten.

Zerkleinerung (Mahlen)

Die Gipsabfälle werden mechanisch zerkleinert. Dabei wird der Verbund aus Gipskern und Papier-kaschierung aufgebrochen.

Trennung (Sieben & Sichten)

In speziellen Sieb- und Sichtungs-anlagen wird das leichtere Papier vom schweren Gips getrennt. Ziel ist die Rückgewinnung beider Rohstoffe.

Qualitätskontrolle

Das entstandene Gips-Granulat (RC-Gips) wird auf seine bauphysikalischen Eigenschaften geprüft.

Reintegration

Der gewonnene Recyclinggips wird in die regionalen Knauf-Werke geliefert, dort dem Produktions- prozess beigemischt und zur Herstellung neuer Gipsplatten verwendet.
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1.  Rückbau
Das angelieferte Material wird auf Fremdstoffe (z. B. Metalle, Dämmstoffe oder Kunststoffe) geprüft, um eine hohe Reinheit des Endprodukts zu gewährleisten.
Das angelieferte Material wird auf Fremdstoffe (z. B. Metalle, Dämmstoffe oder Kunststoffe) geprüft, um eine hohe Reinheit des Endprodukts zu gewährleisten.
2. Recycling Gipsabfall
In speziellen Sieb- und Sichtungs-anlagen wird das leichtere Papier vom schweren Gips getrennt. Ziel ist die Rückgewinnung beider Rohstoffe.
Die Gipsabfälle werden mechanisch zerkleinert. Dabei wird der Verbund aus Gipskern und Papier-kaschierung aufgebrochen.
Das entstandene Gips-Granulat (RC-Gips) wird auf seine bauphysikalischen Eigenschaften geprüft.
3. Produktion
Der gewonnene Recyclinggips wird in die regionalen Knauf-Werke geliefert, dort dem Produktions- prozess beigemischt und zur Herstellung neuer Gipsplatten verwendet.
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